
SV 1921 Wannweil e.V.
Ursprünglich als reiner Fußballverein gegründet, bietet der Verein heute Sport für Jung und Alt in einem breiten Spektrum an. Der Verein wurde im Laufe der Jahre noch um die Abteilungen Badminton, Basketball, Volleyball, Gymnastik und Turnen, Tischtennis und Orientierungslauf erweitert und bereichert.
Der SV Wannweil ist ein wichtiger Teil des Freizeitangebots unserer Gemeinde. Wir bringen Menschen jeden Alters durch Spiel und Sport zusammen, fördern Bewegung und schaffen gleichzeitig Raum für Begegnung, Gemeinschaft und Austausch.
Ein besonderer Dank gilt dabei allen Freunden, Mitgliedern, Helferinnen und Helfern sowie Unterstützern, die sich auf ganz unterschiedliche Weise für unseren SV Wannweil engagieren. Ob auf dem Platz, hinter den Kulissen oder durch tatkräftige Unterstützung – euer Einsatz macht unseren Verein lebendig. Denn ohne euch geht es nicht.
Im Sport findet man stets die Verwirklichung aller Ideale.
















Hildegard Oelschläger
Beisitzerin



Satzung
des Sportverein 1921 Wannweil e.V.
vom 10. März 2017
§ 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr
Der Verein trägt den Namen Sportverein 1921 Wannweil e.V., als Abkürzung SVW.
Der Verein hat seinen Sitz in Wannweil und ist im Vereinsregister des Amtsgerichts Stuttgart eingetragen.
Das Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr.
Der Verein ist Mitglied des Württembergischen Landessportbundes. Der Verein und seine Mitglieder anerkennen als für sich verbindlich die Satzungsbestimmungen und Organe des Württembergischen Landessportbundes und dessen Mitgliedsverbände, deren Sportarten im Verein betrieben werden.
Der Verein, seine Mitglieder und Mitarbeiter bekennen sich zu den Grundsätzen eines umfassenden Kinder- und Jugendschutzes u.a. auf der Grundlage des Bundeskinderschutzgesetzes und treten für die Integrität und die körperliche und seelische Unversehrtheit und Selbstbestimmung der anvertrauten Kinder und Jugendlichen ein.
Die Farben des Vereins sind Violett – Weiß.
§ 2 Zweck des Vereins
- Vereinszweck ist die Pflege und Förderung des Sports und der Jugend. Der Vereinszweck wird insbesondere durch die Förderung sportlicher Übungen und Leistungen verwirklicht.
- Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung. Der Verein ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
- Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mittel des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die den Zwecken des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
- Die Mitglieder der Organe und Gremien des Vereins sind grundsätzlich ehrenamtlich tätig. Die ihnen entstehenden Auslagen und Kosten werden ersetzt. Dazu gehören insbesondere Reisekosten, Porto und Kommunikationskosten. Der Nachweis erfolgt über entsprechende Einzelbelege und ist spätestens sechs Wochen nach Ende des jeweiligen Quartals geltend zu machen. Soweit für den Aufwendungsersatz steuerliche Pauschalen und steuerfreie Höchstgrenzen bestehen, erfolgt ein Ersatz nur in dieser Höhe. Der Hauptausschuss kann im Rahmen der haushaltsrechtlichen Möglichkeiten für die Ausübung von Vereinsämtern eine angemessene Vergütung und/oder eine angemessene Aufwandsentschädigung im Sinne des § 3 Nr. 26 a EStG beschließen.
- Der Verein ist parteipolitisch und religiös neutral.
§ 3 Mitgliedschaft
- Mitglied des Vereins kann jede natürliche Person werden.
- Der Erwerb der Mitgliedschaft setzt einen schriftlichen Aufnahmeantrag auf einem dafür vorgesehenen Vordruck voraus, der an den Verein zu richten ist. Der Aufnahmeantrag Minderjähriger bedarf der Unterschrift der gesetzlichen Vertreter, die gleichzeitig als Zustimmung zur Wahrnehmung von Mitgliederrechten und -Pflichten gilt. Diese verpflichten sich damit zur Zahlung der Mitgliedsbeiträge bis zum Ablauf des Kalenderjahres, in dem der Minderjährige volljährig wird.
- Personen, die sich um die Mitgliedschaft im Verein bewerben, werden nur aufgenommen, wenn sie die Grundsätze des Vereins nachhaltig und konsequent unterstützen.
- Über den Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand, der diese Aufgabe auch auf ein einzelnes Vorstandsmitglied delegieren kann, nach freiem Ermessen. Die Aufnahme kann ohne Begründung abgelehnt werden.
- Die Mitgliedschaft beginnt mit der schriftlichen Bestätigung der Aufnahme durch den Vorstand.
- Personen, die sich um die Förderung des Sports und der Jugend besonders verdient gemacht haben, können auf Beschluss des Vorstands zu Ehrenmitgliedern ernannt werden.
§ 4 Rechte und Pflichten der Mitglieder
- Voraussetzung für den Erwerb der Mitgliedschaft ist ein schriftlicher Aufnahmeantrag, der an den Vorstand zu richten ist. Bei beschränkt Geschäftsfähigen, insbesondere Minderjährigen, ist der Antrag auch von den gesetzlichen Vertretern zu unterschreiben. Diese verpflichten sich damit zur Zahlung der Mitgliedsbeiträge für den beschränkt Geschäftsfähigen.
- Mit der Aufnahme in den Verein anerkennt das Mitglied die Satzung. Es verpflichtet sich, die Satzungsregelungen und die Ordnungen des Vereins sowie die Beschlüsse der Vereinsorgane zu befolgen. Die Mitglieder sind verpflichtet, die Vereinsinteressen zu fördern und alles zu unterlassen, was dem Ansehen und dem Zweck des Vereins entgegensteht.
- Die Mitglieder sind berechtigt, die Einrichtungen und Anlagen des Vereins zu benutzen und an allen Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen.
- Jugendliche Mitglieder sind berechtigt, an der Mitgliederversammlung teilzunehmen und das Wort zu ergreifen. (Jugendliche unter 16 Jahren haben kein Stimm- und Wahlrecht, ausgenommen für die Wahl des/der Jugendleiters/in).
- Die Mitglieder sind verpflichtet, den Verein laufend über Änderungen in ihren persönlichen Verhältnissen schriftlich zu informieren. Dazu gehört insbesondere:
a) die Mitteilung von Anschriftenänderungen
b) Änderung der Bankverbindung bei der Teilnahme am Einzugsverfahren
c) Mitteilung von persönlichen Veränderungen, die für das Beitragswesen relevant sind (z.B. Beendigung der Schulausbildung, etc.).
d) Nachteile, die dem Mitglied dadurch entstehen, dass es dem Verein die erforderlichen Änderungen nach Ziff. c) nicht mitteilt, gehen nicht zu Lasten des Vereins und können diesem nicht entgegengehalten werden. - Nachteile, die dem Mitglied dadurch entstehen, dass es dem Verein die erforderlichen Änderungen nach Ziff. 5) nicht mitteilt, gehen nicht zu Lasten des Vereins und können diesem nicht entgegengehalten werden. Entsteht dem Verein dadurch ein Schaden, ist das Mitglied zum Ausgleich verpflichtet.
§ 5 Mitgliedsbeiträge
- Die Mitglieder sind zur Entrichtung von Beiträgen verpflichtet. Zu zahlen sind: Der Jahresbeitrag. Abteilungsbeiträge.
- Der Verein ist zur Erhebung einer Umlage berechtigt, sofern diese zur Finanzierung besonderer Vorhaben oder zur Beseitigung finanzieller Schwierigkeiten des Vereins notwendig ist. Über die Festsetzung der Höhe der Umlage entscheidet die Mitgliederversammlung durch Mehrheitsbeschluss, wobei pro Mitgliedsjahr eine Höchstgrenze besteht von jeweils dem dreifachen eines Jahresbeitrages.
- Der Vorstand ist berechtigt auf Antrag Beitragserleichterungen zu gewähren, oder den Beitrag zu erlassen.
- Nach Eintritt der Volljährigkeit hat das Mitglied das Recht die Mitgliedschaft unter Einhaltung einer Frist von drei Monaten schriftlich zu kündigen.
- Minderjährige Vereinsmitglieder werden mit Eintritt der Volljährigkeit automatisch als erwachsene Mitglieder im Verein geführt und betragsmäßig veranlagt. Die betroffenen Mitglieder werden rechtzeitig durch den Verein informiert.
- Abweichungen/Änderungen der Mitgliedsbeiträge werden in einer Beitragsordnung geregelt.
§ 6 Beendigung der Mitgliedschaft
- Die Mitgliedschaft erlischt durch Tod, durch freiwilligen Austritt, durch Streichung von der Mitgliederliste oder durch Ausschluss aus dem Verein. Verpflichtungen dem Verein gegenüber sind bis zum Ablauf des laufenden Geschäftsjahres zu erfüllen.
- Der freiwillige Austritt kann durch schriftliche Erklärung gegenüber einem Mitglied des Vorstands erfolgen. Er ist zum Schluss eines Kalenderjahres unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von drei Monaten zulässig.
- Ein Mitglied kann durch Beschluss des Vorstands von der Mitgliederliste gestrichen werden, wenn es trotz zweimaliger Mahnung mit der Zahlung des Beitrags im Rückstand ist. Die Streichung darf erst beschlossen werden, nachdem seit der Absendung des zweiten Mahnschreibens drei Monate verstrichen und die Beitragsschulden nicht beglichen sind. Die Streichung ist dem Mitglied mitzuteilen.
- Ein Mitglied kann aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn ein wichtiger Grund vorliegt. Der Ausschluss erfolgt durch Beschluss des Vorstandes in einer Vorstandssitzung, bei der mindestens 2/3 der Vorstandsmitglieder anwesend sein müssen. Ausschließungsgründe sind insbesondere:
Grober oder wiederholter Verstoß des Mitglieds gegen die Satzung, gegen Ordnungen oder gegen Beschlüsse des Vereins.
Schwere Schädigung des Ansehens des Vereins.
Verstoß und Missachtung der Grundsätze des Kinder- und Jugendschutzes. Dazu gehört u.a. auch die Verletzung des Ehrenkodex des Vereins im Umgang und bei der Betreuung der minderjährigen Mitglieder des Vereins und bei Verfehlungen eines Mitglieds gegenüber minderjährigen Mitgliedern des Vereins, die eine Ordnungswidrigkeit oder Straftat darstellen. Dies gilt auch, wenn das Mitglied außerhalb des Vereins wegen eines einschlägigen Delikts belangt wurde.
Vor der Beschlussfassung über den Ausschluss ist den Mitgliedern unter Setzung einer angemessenen Frist Gelegenheit zu geben, sich persönlich vor dem Vorstand oder schriftlich zu rechtfertigen. Die Entscheidung über den Ausschluss ist schriftlich zu begründen und dem Mitglied bekannt zu machen. Gegen die Entscheidung des Vorstands kann das Mitglied Berufung an die Mitgliederversammlung einlegen. Die Berufung muss innerhalb einer Frist von einem Monat ab Zugang des Ausschließungsbeschlusses beim Vorstand schriftlich eingelegt werden. Ist die Berufung rechtzeitig eingelegt, so hat der Vorstand innerhalb von zwei Monaten die Mitgliederversammlung zur Entscheidung über die Berufung einzuberufen. Bis dahin ruht die Mitgliedschaft. Macht das Mitglied von dem Recht der Berufung gegen den Ausschließungsbeschluss keinen Gebrauch oder versäumt es die Berufungsfrist, so unterwirft es sich damit dem Ausschließungsbeschluss mit der Folge, dass die Mitgliedschaft als beendet gilt.
§ 7 Organe des Vereins
- Die Mitgliederversammlung
- Der Vorstand
- Der Hauptausschuss
- Haftung der Organmitglieder und Vertreter
Die Haftung der Mitglieder der Organe, der besonderen Vertreter oder der mit der Vertretung beauftragten Vereinsmitglieder wird auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit beschränkt. Werden diese Personen von Dritten zur Haftung herangezogen, ohne das Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit vorliegt, so haben diese gegen den Verein einen Anspruch auf Ersatz ihrer Aufwendungen zur Abwehr der Ansprüche sowie auf Freistellung von Ansprüchen Dritter.
§ 9 Mitgliederversammlung
- Die ordentliche Mitgliederversammlung muss einmal jährlich einberufen werden. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung muss einberufen werden, wenn 10 Prozent der Mitglieder des Vereins es schriftlich unter Angabe der Gründe beim Vorstand beantragen.
- Die Mitgliederversammlung ist vom Vorstand durch Veröffentlichung im Amtsblatt der Gemeinde Wannweil (Gemeindebote) sowie auf der Homepage des Vereins unter Einhaltung einer Frist von mindestens 3 Wochen vorher und unter Bezeichnung der Tagesordnung, in der die Gegenstände der Beschlussfassung zu bezeichnen sind, einzuberufen.
- Anträge zur Mitgliederversammlung können von jedem Mitglied gestellt werden. Sie müssen spätestens 2 Wochen vor der Mitgliederversammlung schriftlich mit Begründung bei einem der Vorstandsmitglieder eingereicht werden. Später eingehende Einträge können nur beraten und beschlossen werden, wenn 2/3 der Anwesenden, stimmberechtigten Mitglieder die Dringlichkeit anerkennen.
- Die Mitgliederversammlung wird von einem der Vorstandsmitglieder geleitet. Ist keines der Vorstandsmitglieder anwesend, so bestimmt die Versammlung den Leiter mit einfacher Mehrheit der anwesenden Mitglieder.
- Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig. Die Beschlussfassung erfolgt durch einfache Stimmenmehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Ungültige Stimmen und Stimmenhaltungen werden nicht mitgezählt.
- Beschlüsse über Satzungsänderungen und Auflösung des Vereins erfordern eine Dreiviertelmehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Ungültige Stimmen und Stimmenthaltungen werden nicht mitgezählt.
- Das Stimmrecht kann nur persönlich ausgeübt werden; eine Übertragung ist ausgeschlossen. Bei Stimmengleichheit ist ein Antrag abgelehnt.
- Die Beschlüsse der Mitgliederversammlung sind vom/von der Protokollführer/-in und von einem der Vorstandsmitglieder, zu unterschreiben.
§ 10 Zuständigkeit der Mitgliederversammlung
- Die Mitgliederversammlung hat folgende Aufgaben:
- Entgegennahme der Jahresberichte des Vorstandes
- Entgegennahme des Jahresberichtes des Kassiers
- Entgegennahme der Berichte der Abteilungs- und Jugendleiter
- Entgegennahme der Berichte der Kassenprüfer/-innen
- Entlastung des Vorstandes
- Entlastung des Kassiers
- Entlastung des restlichen Hauptausschusses
- Wahl des Vorstandes, des Kassiers und des Hauptausschusses
- Wahl der Kassenprüfer/innen
- Festsetzung der Beiträge
- Beratung und Beschlussfassung über vorliegende Anträge
- Beschlussfassung über Satzungsänderungen und Auflösung des Vereins.
§ 11 Vorstand
- Den Vorstand im Sinne von § 26 BGB bilden zwei gleichberechtigte Mitglieder. Die Verteilung der Zuständigkeitsbereiche regeln die Mitglieder untereinander. Die Vorstandsmitglieder können für die Erledigung der Aufgaben dem Hauptausschuss die Bildung von Ausschüssen und Ausschussmitglieder vorschlagen (s. § 12 Abs. 6).
- Die Vorstandsmitglieder sind alleine vertretungsberechtigt. Bei Rechtsgeschäften mit einem Geschäftswert über 3.000,- € sowie bei Dauerschuldverhältnissen (z. B. Miet- und Sponsoring Verträge, Verträge mit Mitarbeitern/Mitarbeiterinnen des Vereins sowie Sportlern/Sportlerinnen, Trainern/Trainerinnen und sonstigen Dritten, die eine Dienst- oder Werkleistung zum Gegenstand haben) wird der Verein durch zwei Mitglieder des Vorstands gem. § 26 BGB gemeinsam vertreten. Rechtsgeschäfte mit einem Geschäftswert über 10.000,- € sowie Dauerschuldverhältnisse mit einem Jahresgeschäftswert über 10.000,- € sind für den Verein nur verbindlich, wenn die Zustimmung des Hauptausschusses erteilt ist.
- Der Vorstand gem. § 26 BGB kann bei Bedarf, aufgabenbezogen oder für einzelne Projekte, besondere Vertreter/innen nach § 30 BGB bestellen.
- Der Vorstand erledigt alle laufenden Vereinsangelegenheiten, insbesondere obliegt ihm die Verwaltung des Vereinsvermögens. Er ist für alle Aufgaben zuständig, die nicht durch die Satzung einem anderen Vereinsorgan zugewiesen sind. Er hat vor allem folgende Aufgaben:
- Vorbereitung und Einberufung der Mitgliederversammlung sowie Aufstellung der Tagesordnung.
- Ausführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung und des Hauptausschusses.
- Vorbereitung des Haushaltsplans, Buchführung, Erstellung eines Jahresberichts.
- Beschlussfassung über Aufnahme, Streichung und Ausschluss von Mitgliedern.
- Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von einem Jahr, vom Tage der Wahl an gerechnet, gewählt. Er bleibt jedoch bis zur gültigen Wahl eines Nachfolgers im Amt. Beim vorzeitigen Ausscheiden eines der beiden gleichberechtigten Vorsitzenden ist unverzüglich eine außerordentliche Hauptversammlung einzuberufen, die einen neuen Vorstand wählt.
§ 12 Hauptausschuss
- Der Hauptausschuss des Vereins besteht aus folgenden Personen,
- a) dem Vorstand (§ 11 Abs. 1),
- b) dem Kassier,
- c) dem Schriftführer,
- d) den Abteilungsleitern (§ 13 Abs. 2),
- e) den Jugendleitern (§14 Abs. 2),
- f) den von der Hauptversammlung vorgeschlagenen und gewählten mindestens 5, höchstens 10 Ausschussmitgliedern.
- Der Hauptausschuss wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von einem Jahr vom Tage der Wahl an gerechnet, gewählt. Die Mitglieder des Hauptausschusses bleiben jedoch bis zur Neuwahl des Hauptausschusses im Amt. Scheidet ein Mitglied des Hauptausschusses vorzeitig aus, so wählt der Hauptausschuss für die restliche Amtsdauer des ausgeschiedenen Mitglieds ein Ersatzmitglied. Beim vorzeitigen Ausscheiden des eines der beiden Vorstandsmitglieder ist gem. § 12 Abs. 4 Satz 2 zu verfahren.
- Der Vorstand beruft je nach Bedarf/Erforderlichkeit eine Hauptausschusssitzung ein.
- Der Hauptausschuss fasst seine Beschlüsse im Allgemeinen in Hauptausschusssitzungen.
Der Vorstand lädt zur Hauptausschusssitzung schriftlich, fernmündlich oder telegraphisch mit einer Frist von mindestens einer Woche ein.
Einer Mitteilung der Tagesordnung bedarf es nicht. Der Hauptausschuss muss einberufen werden, wenn mindestens zwei Mitglieder des Hauptausschusses die Einberufung schriftlich vom Vorstand verlangen. Wird dem Verlangen innerhalb einer Frist von zwei Wochen nicht entsprochen, sind die Hauptausschussmitglieder, die die Einberufung des Hauptausschusses vom Vorstand verlangt haben, berechtigt, den Hauptausschuss selbst einzuberufen. - Der Hauptausschuss ist beschlussfähig, wenn die Hälfte seiner stimmberechtigten Mitglieder anwesend sind. Der Hauptausschuss fasst seine Beschlüsse mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen.
§ 13 Abteilungen
- Für die im Verein betriebenen Sportarten bestehen Abteilungen oder werden im Bedarfsfalle durch Beschluss des Hauptausschusses gegründet. Die Abteilungen gehören ihrem jeweiligen Fachverband an.
- Die Abteilung wird durch den/die Abteilungsleiter/in, dessen Stellvertreter/in geleitet.
- Die Mitglieder der Abteilungsleitung werden in der Abteilungsversammlung gewählt. Den Abteilungen steht nach Maßgabe der Beschlüsse des Hauptausschusses das Recht zu, zu ihrem eigenen sportlichen Bereich tätig zu sein. Das Nähere regelt die Abteilungsordnung, die sich im Rahmen des satzungsmäßigen Vereinszwecks halten muss. Soweit in der Abteilungsordnung nichts anderes geregelt ist, gilt die Satzung des Hauptvereins für Abteilungen entsprechend.
- Die Abteilungen können kein eigenes Vermögen bilden.
§ 14 Vereinsjugend
- Die Vereinsjugend sind alle Jugendlichen in den jeweiligen Abteilungen. Für die Jugendlichen kann in den Abteilungen ein Jugendleiter/in gewählt werden.
- Der/die gewählte Jugendleiter/in gehört dem Hauptausschuss an und hat, sofern er/sie volljährig ist, ein Stimmrecht.
§ 15 Ordnungen
Zur Durchführung dieser Satzung kann sich der Verein eine Geschäftsordnung, eine Finanzordnung, eine Beitragsordnung sowie eine Ehrungsordnung geben. Die Mitgliederversammlung ist für den Erlass der Ordnungen zuständig. Ausgenommen davon sind die Geschäftsordnung, die vom Vorstand zu beschließen ist sowie die Jugendordnung, die von der Vereinsjugend zu beschließen und vom Vereinsvorstand zu bestätigen ist.
§ 16 Strafbestimmungen
Sämtliche Mitglieder des Vereins unterliegen der Ordnungsgewalt des Vereins. Der Vorstand kann gegen Mitglieder, die sich gegen die Satzung oder gegen Beschlüsse der Organe verstoßen oder das Ansehen, die Ehre und das Vermögen des Vereines schädigen, folgende Maßnahmen verhängen:
- Verweis
- Zeitlich begrenztes Verbot der Teilnahme am Sportbetrieb und an Veranstaltungen des Vereines.
- Geldstrafe bis zu € 250,00 je Einzelfall
- Ausschluss gem. § 6 Ziffer 4 der Satzung
§ 17 Kassenprüfer/-in
- Die Mitgliederversammlung wählt aus dem Kreis der stimmberechtigten Mitglieder zwei Kassenprüfer/-innen, die nicht dem Vorstand angehören dürfen. Die Amtsdauer der Kassenprüfer beträgt ein Jahr.
- Die Kassenprüfer/-innen sollen die Ordnungsmäßigkeit der Buchführung und der Belege sachlich und rechnerisch prüfen und dies durch ihre Unterschrift bestätigen. Der Mitgliederversammlung ist hierüber ein Bericht vorzulegen.
- Bei vorgefundenen Mängeln müssen die Kassenprüfer/-innen sofort dem Vorstand berichten.
§ 18 Datenschutz
- Mit dem Betritt eines Mitgliedes nimmt der Verein seine Adresse, sein Alter und seine Bankverbindung auf. Diese Informationen werden in dem vereinseigenen EDV-System gespeichert. Jedem Vereinsmitglied wird eine Mitgliedsnummer zugeordnet. Die personenbezogenen Daten werden dabei durch geeignete technische und organisatorische Maßnahmen vor der Kenntnisnahme Dritter geschützt.
- Als Mitglied des Württembergischen Landessportbundes e.V. (WLSB) ist der Verein verpflichtet, seine Mitglieder an den Verband zu melden. Übermittelt werden dabei Vor- und Nachname, das Geburtsdatum, das Geschlecht, ausgeübte Sportarten und die Vereinsmitgliedsnummer.
§ 19 Auflösung
- Die Auflösung des Vereines kann nur in einer Mitgliederversammlung beschlossen werden, bei deren Einberufung die Beschlussfassung über die Vereinsauflösung den Mitgliedern angekündigt ist. In dieser Versammlung müssen 4/5 der stimmberechtigten Vereinsmitglieder anwesend sein. Kommt eine Beschlussfassung nicht zustande, so ist innerhalb von vier Wochen eine weitere Mitgliederversammlung einzuberufen, die ohne Rücksicht auf die Zahl der anwesenden Mitglieder beschlussfähig ist. Darauf ist bei der Einberufung hinzuweisen.
- Der Beschluss über die Auflösung des Vereins bedarf der Dreiviertelmehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Ungültige Stimmen und Stimmenthaltungen werden nicht mitgezählt.
- Für den Fall der Auflösung bestellt die Mitgliederversammlung zwei Liquidatoren, die die Geschäfte des Vereines abzuwickeln haben. Falls die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, sind die beiden gleichberechtigten Vorsitzenden gemeinsam vertretungsberechtigte Liquidatoren.
- Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder an eine andere steuerbegünstigte Körperschaft zwecks Verwendung zur Pflege und Förderung des Sports.
§ 20 In-Kraft-Treten
Diese Satzung wurde auf der Mitgliederversammlung am 10. März 2017 beschlossen und ersetzt die bisherige Satzung. Sie tritt mit ihrer Eintragung ins Vereinsregister in Kraft.
Wannweil, den 10. März 2017
gez. Walter Binder gez. Petra Schade
Vorstand des Vereins Vorstand des Vereins
















1921
Gründungsversammlung des Turnvereins am 04. Februar 1921
Gründungsversammlung des Sportvereins am 23. Juli 1921
Gründer: Georg Sauer und Karl Schumacher
Vereinsfarben violett und weiß werden festgelegt
1922
Aufnahme des Spielbetriebs auf dem Platz im Burghau (Blaßhalde)
– nicht geeignet für Verbandsspiele –
Benutzung des Stauwehrsportplatzes der SpVgg Tübingen, Spielbetrieb in der C-Klasse
Gründung der Jugendabteilung durch Schriftführer Paul Henne
1923
Gründung der Abteilung Leichtathletik auf Antrag von Karl Schumacher
1924
Fußball: Bezirksmeister in der C-Klasse Zollerngau, Anlage des Sportplatzes im Gries, Klubhaus aus Holz erstellt
Leichtathletik: Otmar Schnitzler wird Württembergischer Jugendmeister, Ernst Wurster siegt im 5000m-Lauf mit 18:25min (aktueller Weltrekord von 2020 liegt bei 12:35,36min)
1925
Aufstieg in die B-Klasse
1926
5-jähriges Jubiläum wird am 22. August 1926 mit Vereinsmeisterschaften gefeiert
1927
Fußball: Aufstieg in die A-Klasse des Roßberggaus
1930
Fußball: Meister der A-Klasse des Roßberggaus, Aufstieg der 1. Mannschaft in die Kreisliga (damals zweithöchste Spielklasse), Aufstieg der 2. Mannschaft in die A-Klasse
1931
10-jähriges Jubiläum mit Sportwoche vom 08. bis 16. August 1931
1932
Fußball: 1. Mannschaft gelegt letzten Tabellenplatz, aber kein Abstieg aufgrund Neubildung des Sportkreises Hohenstaufen
1933
Fußball: Klassenerhalt in der Kreisliga, bis 1938 Spielbetrieb in der neuen Kreisklasse I
1936
15-jähriges Jubiläum am 15./16. August mit Fackelzug und Staffellauf rund um Wannweil
1939 – 1945
Während der Kriegszeit ruhte die Vereinsarbeit und der Spielbetrieb
1946
Wiederaufnahme des Spielbetriebs mit zwei Mannschaften in der Bezirksklasse Alb
1947
Neugründung des Vereins nach dem Krieg am 10. August 1947, Erneuter Start der Jugendarbeit, Beginn des Aufbaus des neuen Klubhauses
Fußball: Spielbetrieb in Bezirksliga Alb bis 1959
1951
30-jähriges Jubiläum wird am 23./24. Juni 1951 gefeiert, Klubhaus wird fertiggestellt
1955
Fußball: Bezirkspokalsieger
1959
Fußball: Meister der A-Klasse des Bezirks Alb, Aufstieg in die II. Amateurliga Gruppe 6, Spielbetrieb dort bis 1965, ab 1966 in der Gruppe 4 nach Neueinteilung
1961
40-jähriges Jubiläum am 5./6. August 1961
1965
Gründung der Frauen Gymnastikgruppe
1966
Gründung der Abteilung Männerturnen
1967
Fußball: Spielbetrieb in der II. Amateurliga Gruppe 4, 3. Platz
1968
Fußball: Meister der II. Amateurliga Württemberg Staffel Süd, Aufstieg in die I. Amateurliga Württemberg Staffel Süd
1969
Gründung der Tischtennisabteilung
Fußball: Abstieg der 1. Mannschaft in die II. Amateurliga
1970
Neues Rasen- und Sportgelände eingeweiht
Fußball: Meister der II. Amateurliga, Wiederaufstieg in die I. Amateurliga
1971
50-jähriges Jubiläum vom 12. bis 20. Juni 1971
Fußball: Abstieg der 1. Mannschaft in die II. Amateurliga
1972
Fußball: Spielbetrieb in der II. Amateurliga
1974
Fußball: Abstieg der 1. Mannschaft in die A-Klasse
1975
Brand im Gastraum und Küche des Klubhauses am 14. März 1975 mit einem Sachschaden von 100.000,– DM
1976
Fußball: Abstieg der 1. Mannschaft in die B-Klasse
Tischtennis: Meister in der B-Klasse, Aufstieg in die A-Klasse
1977
Installation der Flutlichtanlage auf dem Rasenplatz
Fußball: Abstieg der 1. Mannschaft in die C-Klasse, neue Kreisliga B
Tischtennis: Meister der A-Klasse, Aufstieg in die Kreisliga
1978
Fußball: Spielbetrieb in der neuen Kreisliga B, 4. Platz
1979
Fußball: Spielbetrieb in der Kreisliga B, 5. Platz
1980
Fußball: Spielbetrieb in der Kreisliga B, 4. Platz, 2. Mannschaft erringt die Meisterschaft
1981
60-jähriges Jubiläum vom 13. bis 21. Juni 1981, Erster Wannweiler Volkswandertag am 17. Juni 1981
Fußball: 1. Und 2. Mannschaft Meister der Kreisliga B Staffel 3, 1. Mannschaft Pokalsieger der Kreisklasse B
1982
Zweiter Wannweiler Volkswandertag
Fußball: Aufstieg der 1. Mannschaft in die Kreisliga A
1983 – 1990
Dritter bis zehnter Wannweiler Volkswandertag
Fußball: Spielbetrieb in der Kreisliga A mit wechselndem Erfolg
1991
70-jähriges Jubiläum mit Festabend in der Uhlandhalle, 11. Wannweiler Volkswandertag
Gründung der Abteilung Freizeit/Volleyball durch Wolfgang Schindler
Fußball: Meister der Kreisliga B, Aufsteig in Kreisliga A, Bezirkspokalsieger
1992
Zwölfter Wannweiler Volkswandertag
Fußball: Meister der Kreisliga A, Aufstieg in die Bezirksliga, Bezirkspokalsieger, Fertigstellung des Neubaus inkl. sanitäre Anlagen und Umkleidekabinen
1993
Wannweiler Volkswandertag
1994
Wannweiler Volkswandertag
Gründung der Abteilung Geräteturnen für Jungen durch Rainer Wahl
Fußball: Abstieg aus der Bezirksliga in die Kreisliga A
Volleyball: Premiere des SVW-Frühjahres-Volleyball-Turniers
1995
Wannweiler Volkswandertag
Fußball: Abstieg aus der Kreisliga A in die Kreisliga B, 2. Mannschaft aufgrund Spielermangels abgemeldet
1996
75-jähriges Jubiläum wird vom 6. bis 9. Juni 1996 gefeiert
16. Wannweiler Volkswandertag
1998
Volleyball: Aufsteig in die C-Klasse der Mixed-Liga
2003
Abteilung Jugendvolleyball wird von Wolfgang Schindler in Kooperation mit der Uhlandschule gegründet
2006
Volleyball: 1. Jugend-Volley-Nacht
1969
Gründung der Tischtennisabteilung
1975/76
Aufstieg in die A-Klasse
1976/77
Aufstieg in die Kreisliga
1979
Erstmals 2. Mannschaft
1982
Abstieg in die Kreisklasse A
1983/84
Erstmals 3. Mannschaft
Jugend wird Meister in der Kreisliga
1984/85

Meister Kreisklasse A ohne Punktverlust und Aufstieg in die Kreisliga
1985/86

Meister Kreisliga und Aufstieg in die Bezirksklasse
Schülermannschaft erringt Meisterschaft in der Kreisklasse
1986/1987
Mannschaft Bezirksklasse Abstieg in Kreisliga
Mannschaft Meisterschaft in der Kreisklasse B
Mannschaft wird Meister in der Kreisklasse C
Eine 4. Herrenmannschaft nimmt am Spielbetrieb teil
1987/1988

Meister Kreisliga und Aufstieg in die Bezirksklasse
1988/1989

Meister Bezirksklasse und Aufstieg in die Bezirksliga
1989/1990
Abstieg in die Bezirksklasse
2003
Auflösung der Tischtennisabteilung
2014
Neugründung der Tischtennisabteilung
1990
zog Wolfgang Schindler mit Familie von Stuttgart nach Wannweil. Dort gab es kein Volleyball. Kurzerhand trat er in den SV Wannweil ein und gründete die Abteilung Volleyball. 15 Weggefährten der BSG „Gymnastik und Volleyball“ und Wannweiler Jugendliche waren die Keimzelle der Abteilung.
1992
Der 1.Turniersieg auf dem „Heiligen Rasen“ des SVW. Von Turnier zu Turnier reifte das SVW-Team von Platz 11. bis zum Turniersieger heran.
1994
Premiere des SVW-Frühjahrs-Volleyball-Turniers, damit stand…
1997/98
…dem Siegeszug in der Mixed-Liga des VLW nichts mehr im Wege.
1998/99
War der Aufstieg in die C-Klasse, mit 30:2 Pkte. perfekt. Über 3. und 4. Plätze kam das SVW-Team nicht hinaus. Mit gezieltem Training wurde das Team immer wieder an die Tabellenspitze herangeführt, bis…
2003
…Wolfgang Schindler die Volley-Jugend aus einer Kooperation mit der Uhlandschule Wannweil gründete.
2004/05
gelang der „Vize-Meister“. Beruflicher Weggang und Wohnortwechsel schwächte das Team immer wieder. So auch…
2005/06
…wo das Team aussichtsreich auf Platz 2 liegend, alle Spiele im Finale verlor, und auf Platz 4 landete.
Erfolgreiches Debut in der CVJM-Runde mit Platz 5 als Mixed-Team unter acht NUR Jungenteams. Mit Elan organisierten die Jugendlichen
2005
gewann das Jugend-Mixed-Team voller Stolz die Gold-Medaille bei den Festspielen des Turngau-Achalm.
2006
Die „1. Jugend-Volley-Nacht“. Das Ziel A-Jugend-Bezirks-Liga war am 30.9.06 erreicht. Doch es zeigte sich, dass uns noch viel Erfahrung fehlt, trotz aufopferndem Kampfgeist. So „schrammte“ das A-Jugend-Mixed Team an 4 Siegen nur hauch knapp vorbei.
2007/08
soll es weiter aufwärts gehen.
2015
feiern wir das 25jährige Jubiläum!




























